Warum regelmäßige LRS-Übungen so wichtig sind
LRS ist keine Phase, die sich von selbst auswächst — und auch kein Problem, das sich durch guten Willen allein löst. Die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben beruhen auf einer neurobiologisch bedingten Verarbeitungsschwäche, vor allem im phonologischen System des Gehirns. Dieses System — das Erkennen, Speichern und Verarbeiten von Sprachlauten — ist bei Kindern mit LRS oder Legasthenie weniger automatisiert als bei Gleichaltrigen.
Genau hier setzen gezielte LRS-Übungen an: Durch wiederholtes, strukturiertes Training entstehen im Gehirn neue Verbindungen. Die Neurowissenschaft nennt dieses Prinzip Neuroplastizität — das Gehirn kann sich, besonders im Kindes- und Jugendalter, durch gezielte Übung formen und umstrukturieren. Studien zeigen: Kinder, die täglich 10–15 Minuten gezielt üben, erzielen messbar bessere Lese- und Rechtschreibleistungen als Kinder, die nur im Schulunterricht gefördert werden.
Warum ist Regelmäßigkeit entscheidend? Das Gehirn lernt durch Wiederholung. Eine Übungseinheit von zwei Stunden am Wochenende ist weniger wirksam als täglich 15 Minuten. Der Grund: Kurzzeitgedächtnis-Konsolidierung passiert im Schlaf — wenn das Kind tagsüber geübt hat, festigt das Gehirn nachts, was es gelernt hat. Fehlen diese täglichen Impulse, bleibt die Festigung aus.
Was Eltern tun können: Ihr müsst keine ausgebildeten LRS-Therapeuten sein, um euer Kind wirkungsvoll zu unterstützen. Konkrete Übungen, die in den Alltag passen, klare Strukturen und ein entspanntes Klima ohne Leistungsdruck — das ist die Basis. Mehr über den Einstieg in die häusliche Förderung findet ihr im Artikel LRS zuhause fördern – praktische Tipps.
Übungen zur phonologischen Bewusstheit – Laute & Silben trainieren
Phonologische Bewusstheit ist die Fähigkeit, gesprochene Sprache in ihre Bestandteile zu zerlegen: Silben, Anlaute, Reime, einzelne Phoneme. Diese Fähigkeit ist die wichtigste Voraussetzung für das Lesen- und Schreibenlernen — und bei Kindern mit LRS besonders häufig schwach ausgeprägt.
Das Gute: Phonologische Bewusstheit ist trainierbar, und die Fortschritte sind oft schnell spürbar. Der Bundesverband Legasthenie & Dyskalkulie (BVL) empfiehlt systematische Lautübungen als zentralen Bestandteil jeder LRS-Förderung.
Übung 1: Anlaut-Erraten
So geht's: Ihr nennt einen Laut — zum Beispiel „M" — und das Kind muss in einer Minute so viele Wörter nennen, die mit diesem Laut beginnen. Maus, Mama, Mond, Milch… Wer mehr als 8 Wörter findet, darf sich einen Punkt aufschreiben. Warum es hilft: Das Spiel schärft die Wahrnehmung von Anlauten und stärkt den Wortabruf — beides zentrale Schwächen bei LRS.
Übung 2: Phonem-Zählen
So geht's: Ihr nennt ein einfaches Wort — zum Beispiel „Hund" — und das Kind legt für jeden Laut einen Stein oder Baustein auf den Tisch: H – U – N – D = 4 Steine. Anfangs mit Zwei- und Dreisilbern beginnen, dann steigern. Warum es hilft: Kinder mit LRS verwechseln Laute oder lassen sie aus. Das Zählen mit Gegenständen macht die abstrakte Lautstruktur greifbar und sichtbar.
Übung 3: Reimpaare finden
So geht's: Legt Wortkarten verdeckt auf den Tisch (oder schreibt Wörter auf kleine Zettel). Das Kind zieht zwei Karten und entscheidet: Reimt das? Maus–Haus: ja. Hund–Baum: nein. Wer ein Reimpaar findet, behält die Karten. Warum es hilft: Reimwahrnehmung ist eine der frühesten Indikatoren für phonologische Bewusstheit — und ein spielerischer Einstieg, der auch ungern übende Kinder motiviert.
Silbentraining – so funktioniert es zuhause
Das Silbentraining ist eine der wirksamsten Methoden im LRS-Training. Die Grundidee: Statt einzelne Buchstaben zu decodieren, lernen Kinder, Wörter in Silben zu gliedern und jede Silbe als Einheit zu lesen. Das reduziert die kognitive Last erheblich und ermöglicht flüssigeres Lesen — besonders bei mehrsilbigen Wörtern, an denen Kinder mit LRS häufig scheitern.
Das Silbenklatschen: Das bekannteste und einfachste Silbentraining. Ihr nehmt ein beliebiges Wort — zum Beispiel „Schmetterling" — und klatschst für jede Silbe einmal in die Hände: Schmet – ter – ling (3 Klatscher). Klingt simpel, trainiert aber zuverlässig das Gespür für die Silbenstruktur. Beginnt mit zweisilbigen Wörtern (Ti-ger, Au-to, Blu-me), dann mit dreisilbigen, dann mit Komposita.
Silbentrennung schriftlich üben
So geht's: Schreibt Wörter auf Karteikarten und lasst das Kind Striche zwischen die Silben malen: „Ka|sten", „Win|ter|ja|cke", „Ein|kau|fen". Dann lest ihr gemeinsam Silbe für Silbe laut vor. Konkret: Nehmt einen Text aus dem Schulbuch, wählt 5–8 lange Wörter aus und lasst euer Kind diese zunächst in Silben zerlegen, bevor es den Satz liest. Das verlangsamt den Leseprozess bewusst — und genau das ist das Ziel.
Das Silbenhaus
Eine bekannte Methode aus der Legasthenie-Therapie: Jede Silbe bekommt ein „Zimmer" in einem gezeichneten Haus. Das Kind schreibt jede Silbe in ein Zimmer: oben „Schmet", in der Mitte „ter", unten „ling". Das Bild hilft, die Struktur räumlich zu verankern — besonders für visuell lernende Kinder.
Für einen umfassenden Überblick über bewährte Fördermethoden empfehle ich den Artikel Alle Fördermethoden im Überblick.
Lesefluss trainieren – LRS-Übungen für flüssiges Lesen
Flüssiges Lesen — Fachbegriff: Leseflüssigkeit oder Reading Fluency — bedeutet, dass ein Kind einen Text mit angemessener Geschwindigkeit, korrekt und mit sinngemäßer Betonung lesen kann. Kinder mit LRS lesen langsam, stockend und ohne Betonung — weil sie so viel kognitive Kapazität fürs Decodieren einzelner Wörter aufwenden, dass für das Sinnverstehen kaum Ressourcen übrig bleiben.
Das wiederholende Lesen (Repeated Reading) ist eine der am besten belegten Methoden zur Steigerung der Leseflüssigkeit. Das IQB (Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen) hebt in seinen Bildungsberichten regelmäßig hervor, dass Leseflüssigkeit eine Schlüsselkompetenz für den Schulerfolg ist — und gezielt trainiert werden kann (vgl. iqb.hu-berlin.de).
Übung: Wiederholendes Lesen (Repeated Reading)
So geht's: Wählt einen kurzen Text (5–10 Sätze, altersgerecht). Das Kind liest denselben Text an drei aufeinanderfolgenden Tagen laut vor. Ihr messt jeweils (mit dem Handy), wie lange es braucht. Am dritten Tag vergleicht ihr: Fast immer ist das Kind merklich schneller — und erlebt damit einen konkreten Erfolg. Warum es hilft: Durch die Wiederholung wird der Text automatisiert verarbeitet. Das Gehirn muss nicht mehr mühsam decodieren, sondern erkennt Wörter als Ganzes.
Übung: Tandem-Lesen
So geht's: Ihr lest denselben Text gleichzeitig laut — ihr etwas lauter als euer Kind. Wenn ihr merkt, dass das Kind ins Stocken gerät, verlangsamt ihr euch. Wenn es flüssiger wird, beschleunigt ihr leicht. Warum es hilft: Das Kind hört ein Modell flüssigen Lesens in Echtzeit und synchronisiert sich daran. Ohne Bewertung, ohne Fehlerkorrektur während des Lesens.
Übung: Sinnbetontes Vorlesen
Fordert euer Kind auf, eine Textstelle so vorzulesen, als wäre es ein Radiosprecher. Oder als würde es einer jüngeren Schwester etwas erklären. Die Aufgabe, eine bestimmte Wirkung zu erzeugen, verlagert den Fokus vom angespannten Decodieren auf das Gestalten — und viele Kinder lesen dadurch deutlich flüssiger.
Rechtschreibübungen bei LRS – was wirklich hilft
Bei Rechtschreibübungen für LRS-Kinder gilt ein Grundsatz: Weniger, dafür richtig.Klassische Abschreibübungen — zehn Mal dasselbe Wort abschreiben — helfen kaum, weil das Kind dabei nicht aktiv denkt, sondern nur mechanisch kopiert. Effektiver sind Übungen, die das Kind zwingen, die Lautstruktur eines Wortes zu analysieren.
Übung: Laut-Buchstaben-Zuordnung
So geht's: Ihr diktiert langsam ein Wort — zum Beispiel „Straße". Das Kind sagt zuerst alle Laute laut auf (S – T – R – A – ß – E), zählt sie, und schreibt dann das Wort. Erst dann vergleicht ihr es mit dem Original. Warum es hilft: Der aktive Schritt des Laut-Analysierens vor dem Schreiben verhindert automatische Falschschreibungen und zwingt zur bewussten Verarbeitung.
Übung: Fehlerwörter-Kartei
Führt gemeinsam eine Kartei mit Wörtern, die euer Kind regelmäßig falsch schreibt. Jedes Wort bekommt eine eigene Karte mit:
- dem Wort in korrekter Schreibweise (groß, gut lesbar)
- einem Merksatz oder einer Eselsbrücke: „Straße hat Doppel-S wie Stress"
- einem Beispielsatz mit dem Wort
Jeden Tag zieht das Kind 3–5 Karten, liest sie, deckt sie ab und schreibt die Wörter aus dem Gedächtnis. Dann Vergleich. Karten, die dreimal korrekt geschrieben wurden, kommen in den „Fertig"-Stapel.
Übung: Strukturiertes Diktat (kein klassisches Diktat!)
Beim strukturierten Diktat bereitet ihr das Kind vor: Lest den Text zusammen durch, besprecht schwierige Wörter, lasst das Kind die Struktur erklären. Erst dann diktiert ihr — aber langsam, in sinnvollen Einheiten. Nach dem Schreiben sucht das Kind selbst nach Fehlern, bevor ihr gemeinsam korrigiert. Dieses aktive Suchen trainiert die Selbstkorrektur-Fähigkeit, die für das selbstständige Schreiben entscheidend ist.
LRS-Übungen nach Altersgruppe
8–10 Jahre: Fundamente legen
In dieser Phase ist die phonologische Bewusstheit das wichtigste Trainingsfeld. Kinder in diesem Alter brauchen:
- Silbenklatschen und Anlaut-Spiele täglich eingebaut (5 Minuten reichen)
- Lesen mit Silbenmarkierung: Texte, bei denen Silbengrenzen farbig markiert sind
- Kurze Leseeinheiten (max. 10 Minuten) mit sofortigem positivem Feedback
- Schreiben mit Lautanalyse: Wörter erst laut „abhören" vor dem Schreiben
Konkretes Beispiel: Das Kind schreibt ein Tagebuch-Satz pro Tag — aber vorher spricht es den Satz laut, klopft die Silben, und schreibt dann. Kurz, aber wirksam.
11–13 Jahre: Lesefluss und Strategie
Ältere Grundschul- und Mittelschüler profitieren besonders von:
- Wiederholendem Lesen mit Zeitmessung (Leseflüssigkeit)
- Lesestrategien: Texte markieren, Hauptgedanken zusammenfassen
- Schreibstrategien: Sätze vor dem Schreiben planen (Was? Warum? Wie?)
- Fehlerwörter-Kartei mit eigenen Eselsbrücken
Konkretes Beispiel: Euer Kind liest einen kurzen Zeitungsartikel für Kinder (z. B. Dein Spiegel) zweimal — beim zweiten Mal mit dem Auftrag, den Hauptgedanken in einem Satz zu formulieren. Das schult gleichzeitig Lesefluss und Textverstehen.
14–16 Jahre: Eigenständigkeit fördern
Jugendliche brauchen andere Anreize. Übungen, die funktionieren:
- Eigene Texte schreiben lassen (Geschichten, Blogs, Chat-Nachrichten) — mit anschließender gemeinsamer Reflexion
- Podcasts oder Hörbücher: Abschnitte hören und dann schriftlich zusammenfassen
- Rechtschreibprüfung bewusst abschalten beim Erstentwurf, dann aktiv korrigieren
- Digitale Tools: Texte mit Sprachausgabe lesen lassen, um eigene Fehler zu hören
In diesem Alter ist Autonomie entscheidend: Wer selbst entscheidet, worüber er schreibt, ist motivierter — und Motivation ist der zweitwichtigste Faktor nach Regelmäßigkeit.
Digitale LRS-Übungen – Vorteile und Worauf achten
Apps und digitale Programme für LRS-Training haben in den letzten Jahren erheblich an Qualität gewonnen. Gut konzipierte digitale LRS-Übungen bieten Vorteile, die analoge Methoden nicht leisten können:
- Sofortiges Feedback: Das Programm zeigt unmittelbar, ob eine Antwort korrekt ist — ohne Verzögerung und ohne Wertung durch eine Bezugsperson.
- Individuelle Anpassung: Gute Programme passen den Schwierigkeitsgrad automatisch an — Kinder üben genau auf ihrem Niveau, weder unter- noch überfordert.
- Gamification: Punkte, Belohnungen und spielerische Elemente halten die Motivation aufrecht — besonders wichtig bei Kindern, die Üben als Pflicht empfinden.
- Verfügbarkeit: Jederzeit, auch unterwegs, für 10 Minuten — ohne Materialaufwand.
Worauf bei digitalen LRS-Programmen achten?
- Wissenschaftliche Basis: Orientiert sich das Programm an phonologischer Bewusstheit, Silbentraining und lernpsychologischen Prinzipien? Oder ist es nur ein buntes Lernspiel ohne Struktur?
- Datenschutz: Besonders bei Kindern wichtig — DSGVO-Konformität, keine Werbung, keine Weitergabe von Nutzerdaten.
- Fortschrittsanzeige: Eltern sollten sehen können, was ihr Kind geübt hat und wo es steht.
- Kein Ersatz für Therapie: Digitale Übungen ergänzen professionelle Förderung — ersetzen sie aber nicht.
Die legasthenie.net bietet einen Überblick über geprüfte Hilfsmittel und Apps, die von Fachverbänden empfohlen werden.
Häufige Fehler beim Üben – und wie du sie vermeidest
Auch gut gemeintes Üben kann kontraproduktiv sein. Diese Fehler begegnen LRS-Experten am häufigsten — und lassen sich leicht vermeiden:
Fehler 1: Zu lange Übungseinheiten
Mehr als 20–25 Minuten am Stück überfordern das Arbeitsgedächtnis von Kindern mit LRS. Statt einer Stunde am Wochenende: täglich 10–15 Minuten. Die Lernkurve ist bei kurzen, täglichen Einheiten deutlich steiler.
Fehler 2: Fehler sofort korrigieren
Wer beim Lesen jede Lesefehler sofort unterbricht, stört den Lesefluss und baut Druck auf. Besser: Am Ende eines Satzes oder Abschnitts kurz zurückgehen und das betreffende Wort gemeinsam noch einmal lesen — ohne Kommentar zum Fehler selbst.
Fehler 3: Nur Rechtschreibung üben
Viele Eltern konzentrieren sich auf Diktat und Rechtschreibung — weil das die sichtbarste Schwäche ist. Aber: Phonologisches Training und Lesefluss haben eine höhere Transferwirkung. Wer flüssig liest, schreibt langfristig auch besser.
Fehler 4: Leistungsdruck erzeugen
„Du musst das können", „Das hatten wir doch schon tausendmal" — solche Sätze lösen bei LRS-Kindern Stressreaktionen aus, die das Lernen neurobiologisch blockieren. Cortisol hemmt die Gedächtnisbildung. Ein ruhiges, ermutigtes Kind lernt nachweislich schneller als ein unter Druck stehendes.
Fehler 5: Kein Erfolgserlebnis einbauen
Üben ohne sichtbaren Fortschritt demotiviert. Plant bewusst kleine Erfolgsmomente ein: eine Übung, die das Kind sicher beherrscht, am Ende der Einheit — als positiver Abschluss. Oder messbare Fortschritte (Lesezeit vergleichen, Fehlerwörter abhaken). Das Gehirn lernt besser in positivem emotionalen Kontext.
Wie oft und wie lange sollte mein Kind üben?
Die kurze Antwort: täglich, aber kurz. Die Forschungslage ist hier eindeutig. Die Kultusministerkonferenz (KMK) empfiehlt in ihren Grundsätzen zur LRS-Förderung, dass häusliche Übungseinheiten regelmäßig, aber zeitlich begrenzt und ohne Leistungsdruck stattfinden sollen (vgl. kmk.org).
| Altersgruppe | Tägliche Dauer | Empfohlene Übungen |
|---|---|---|
| 8–10 Jahre | 10–15 Minuten | Silbenklatschen, Lautübungen, Silbenlesen |
| 11–13 Jahre | 15–20 Minuten | Lesefluss, Fehlerwörter-Kartei, Lesestrategien |
| 14–16 Jahre | 15–20 Minuten | Freies Schreiben, Hörtexte, digitale Tools |
Tageszeit: Am effektivsten ist Üben dann, wenn das Kind noch nicht müde ist — also nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen. Nachmittags, nach einer kurzen Erholungspause von der Schule, ist meist der günstigste Zeitpunkt.
Pausen einrechnen: In den Ferien darf das Üben kürzer oder spielerischer sein — aber ganz pausieren ist ungünstig. 5–10 Minuten Silbenspiel oder Lesen am Urlaubsort halten das Training am Laufen ohne Druck aufzubauen.
Wer strukturierte Unterstützung im Alltag sucht, findet eine ausführliche Anleitung im Artikel LRS zuhause fördern – praktische Tipps.
Die LERSI App ist speziell darauf ausgelegt, genau diese täglichen 10 Minuten spielerisch und effektiv zu gestalten — LERSI – täglich 10 Minuten LRS-Training für Kinder.
Mehr über die wissenschaftlichen Grundlagen von LRS und warum gezielte Förderung so wichtig ist, erklärt der Grundlagen-Artikel: Was ist LRS? Alle Grundlagen.
Quellenangaben
- Bundesverband Legasthenie & Dyskalkulie (BVL) — Informationen und Empfehlungen zur LRS-Förderung. bvl-legasthenie.de
- Kultusministerkonferenz (KMK) — Grundsätze zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und Rechtschreiben. kmk.org
- IQB — Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen. IQB-Bildungstrend: Leseflüssigkeit als Schlüsselkompetenz. iqb.hu-berlin.de
- legasthenie.net — Elternratgeber, Übungsempfehlungen und geprüfte Hilfsmittel bei Legasthenie. legasthenie.net